Leider war es uns erst gegen Abend möglich dort einzutreffen, da der Weg aus dem Dresdner Norden bis nach Wesenstein doch ein nicht zu unterschätzender ist zumal das Fortbewegungsmittel ja betagt, und der Fahrzeugführer schon einigermaßen erschöpft.
Die Vorzeichen zum kleinen Fest waren meinerseits nicht so einfach zu deuten, aber um so größer meine Freude, daß der Gastgeber zu Hause war und die anwesenden mindestens 20 Gäste schon reichlich vom selbstgebackenen Kuchen gespeist hatten. Der Teig wurde in einer Art Mörtelkiepe angerichtet, dementsprechend viel Kuchen gab es noch zu verspeisen. Lecker war er. Die Stimmung war gut, als Abendspeise gab es Kesselgulasch. Auch wurde natürlich ein Rundgang durch die heilige Schrauberhalle mit einem Bier genossen.
Wenn die Rückfahrt nicht so weit gewesen wäre... ich wär gern noch länger geblieben.
Der nächste Stammtisch findet dann wie letztes Jahr in den heiligen Hallen der Bulliklinik statt. Die konkrete Einladung folgt...





nur Schmakazien...

Stefano